Seien
es
Lissabon
und
dessen
angestrebte
Wissensgesellschaft
oder
Bologna
und
sein
dreigliedriges
Studiensystem:
Wissen
ist
ein
fester
Bestandteil
des
politischen
Diskurses
der
EU‐Staaten.
Ein
zentraler
Schauplatz
dieses
Feldes
sind
die
Institutionen
der
Wissensvermittlung
Schule
und
Universität.
Die
durch
sie
repräsentierten
gesellschaftlichen
Funktionssysteme,
Bildung
und
Wissenschaft,
werden
dabei
vermehrt
mit
dem
Fokus
auf
die
„Transformation“
der
SchülerInnen
zu
Studierenden
betrachtet.
Ob
ein
sorgsamer
Blick
auf
die
niedrige
Zahl
der
Studienabschlüsse
in
den
MINT‐Fächern
(Mathematik,
Informatik,
Naturwissenschaft,
Technik)
oder
die
Kritik
einer
zu
langen
Studiendauer:
eine
gemeinsame
Lösung
ist
die,
dass
die
einzelnen
SchülerInnen
auf
Basis
des
„richtigen“
Wissens
StudentInnen
werden
sollen
und
dadurch
den
Wechsel
zwischen
den
Systemen
möglichst
reibungslos
vollziehen
sollen.
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Dieser Beitrag wurde eingereicht von daniela.
